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Screwjob.de: Hallo TJ ... vielen Dank, daß Du Dich bereit erklärt hast, uns Frage und Antwort zu stehen.
Thumbtack Jack: Nichts zu danken, mach ich doch gerne! Legen wir los!
screwjob.de: Zu Beginn des Interviews erstmal ein paar Infos zu Deinem persönlichen Befinden. Wie geht es Dir aktuell?
Thumbtack Jack: Ich kann mich momentan wirklich nicht beschweren! Gesundheitlich ist alles im grünen Bereich und dementsprechend läuft es auch beim Wrestling sehr gut. Ich hatte gerade erst die Ehre, in einem Match, das ich – obwohl ich es noch nicht gesehen habe – als meinen persönlichen All Time Fave ansehe, gegen eine absolute Wrestling-Größe, namentlich Jay Briscoe, in den Ring zu steigen – und ich habe ihn sogar besiegen können! Und auch außerhalb des Seilgevierts kann ich nicht klagen. Mein Studium macht Spaß und ist genau das, was ich mir vorgestellt habe. Das Paket wird abgerundet von meiner Freundin, die mir wirklich Halt gibt und auf die ich nicht verzichten möchte – was kann man(n) mehr wollen?!
screwjob.de: Du hast Dir letztes Jahr in einem Match gegen Steve Douglas bei GSW einen Kreuzbandriss am Knie zugezogen und warst ziemlich lange außer Gefecht. Mittlerweile hast Du schon wieder einige Kämpfe bestritten. Was macht das Knie? Und vor allen Dingen - geht man nach solch einer Verletzung nun anders in die Matches?
Thumbtack Jack: Meinem Knie geht es zunehmend besser – was keine Selbstverständlichkeit ist, nach einer so schweren Verletzung wie einem Kreuzbandriss. Aber ich habe alles menschenmögliche getan, um so schnell wie möglich wieder in den Ring steigen zu können. Bereits knappe zwei Monate nach der Verletzung befand ich mich in intensiver Reha und seitdem trainiere ich eisern weiter. Was auch nötig ist, da eine gut trainierte Beinmuskulatur neben einer OP die einzige Möglichkeit ist, einen Kreuzbandriss zu kompensieren. Und eine OP – der ich bisher zum Glück aus dem Weg gehen könnte – würde für mich zwangsläufig das Karriereende bedeuten. Wäre die WWE mein Arbeitgeber und Dr. James Andrew mein behandelnder Arzt, dann würde die Sache natürlich anders ausschauen, aber für mich als Indy-Wrestler wäre die OP das Aus.
Zur Frage, ob man nach so einer Verletzung anders in ein Match geht... v.a. ins ERSTE Match nach der Verletzung geht man mit einer neuen Einstellung. Es hat schon seinen Grund, dass ich mich bei meinem Comeback im neuen Outfit und mit einem Kreuz um den Hals präsentiert habe. Ich bin bereits nach 4 ½ Monaten in den Ring zurückgekehrt… und habe mir gleich die Doppelbelastung aufgebrummt, ZWEI Matches am Stück zu bestreiten… und nicht IRGENDWELCHE Matches, sondern zwei DEATH Matches – dass ich mir da große Sorgen gemacht habe, ob das Knie hält, steht außer Frage. Aber ich wollte besagte Show auf gar keinen Fall verpassen! Wer Interesse an Backstage Footage von gerade dieser (aber auch anderen) Shows hat, der sollte diesen Herbst unbedingt die Augen offen halten nach der Dokumentation „Cutting Deep“, deren Themenschwerpunkt meine Verletzung und der Weg hin zum Comeback ist. Um nicht zu viel zu verraten: ich hatte wirklich Muffensausen! Aber zum Glück hielt das Knie! Und nicht nur das, es war stabil genug, dass ich es für meinen neuen Finisher, den Brace to the Face, nutzen konnte, der seither schon so einige Gegner ausgeknockt hat. A propos Brace… seit neustem trete ich mit einer neuen Knieschiene auf, welche denen der WWEler sehr ähnelt und mit welcher sich die Stabilität sowie Bewegungsfreiheit meines Knies im Ring noch mal deutlich erhöht hat. Nichts desto trotz – es muss einem natürlich bewusst sein, dass eine falsche Bewegung ausreichen kann, um den Zustand des Knies wieder schlagartig zu verschlechtern. Solange einem das im HINTERkopf bewusst ist, ist alles in Ordnung. Man sollte jedoch nicht mit Angst in den Ring steigen. Das wäre die falsche Herangehensweise, welche ich auch tunlichst meide.
screwjob.de: Erzähl unseren Lesern von Deinen Gefühlen nach der Diagnose zur Verletzung und in der wrestlingfreien Zeit!
Thumbtack Jack: Oh, die Diagnose… als ich direkt nach der Verletzung backstage kam, dachte ich zunächst, die Kniescheibe wäre das Problem. Dass es sich aber um die Bänder handelt hat mir schnell ein Profi auf diesem Gebiet klar gemacht – Alex Pain. Die anwesenden Sanitäter haben dies bestätigt und zunächst ging man „nur“ von einem Außenband(an)riss aus. Wie fatal die Verletzung aber wirklich war, wurde mir knapp 2 Wochen später nach dem Kernspin klar. Als der Arzt auf mich zukam und fragte „Hatten sie in der Vergangenheit schon einmal Probleme mit dem Kreuzband?“ ist schlagartig eine Welt für mich zusammen gebrochen. Das war das absolute WORST CASE Szenario! Nach dieser Diagnose war ich kurzzeitig wirklich down, weil mir klar war, dass meine Auszeit deutlich länger als vermutet dauern würde. Aber dann kam ziemlich schnell der Motivationsschub, jetzt ERST RECHT hart zu trainieren.
screwjob.de: Nun bist Du wieder aktiv im Ring unterwegs. Welche Ziele hast Du Dir noch für das Wrestling-Jahr 2008 gestellt?
Thumbtack Jack: Da gibt es zwei. Einmal, am 13.09.2008 gegen Drake Younger ein No Rope Barbed Wire Match abliefern, das die Leute nicht vergessen werden – was eine schwierige Aufgabe ist, da die Erwartungen nach unserem SAW Death Match extrem hoch sind. Das SAW Death Match werden wir in Sachen Brutalität nicht toppen können – und ich hoffe, dass das auch nicht die Erwartung der Fans für das Re-Match ist! Was wir aber durchaus können, ist einen weiteren Klassiker abzuliefern…
Der zweite Punkt ist die bereits vorhin angesprochene Dokumentation "Cutting Deep", welche diesen Herbst auf DVD erscheinen wird. Ich hoffe wirklich, dass dieses Projekt ein Erfolg wird! Das durchweg positive Feedback auf den Trailer macht aber auf jeden Fall Mut! Das Interesse der Leute ist vorhanden und ich kann VERSICHERN, dass diese Dokumentation etwas einmaliges ist, was es im Euro-Wrestling noch nicht gab! Neben Kommentaren von Freunden/Kollegen (Wrestlern, Ringrichtern, Ringsprechern etc.) und Personen aus meinem direkten privaten Umfeld gibt es EXKLUSIVE Backstageeinblicke und –eindrücke. Zudem werden mir wirklich tief schneidende Fragen gestellt und es wird die Person HINTER Thumbtack Jack beleuchtet. In-Ring-Action fehlt natürlich auch nicht! Alles in allem wird die Doku wirklich ein großartiger Einblick in mein Leben. Lasst euch das nicht entgehen!!
screwjob.de: Privat bist auf Grund eines Studiums von München nach Passau umgesiedelt. Eines Deiner persönlichen Ziele? Überhaupt welche persönlichen Ziele verfolgst Du außerhalb des Ringes?
Thumbtack Jack: Zu Studieren war definitiv eines meiner persönlichen Lang-Zeit-Ziele. Ich bin auch sehr glücklich mit der Wahl die ich getroffen habe! Mein Studiengang (Medien und Kommunikation) ist genau das, was ich mir vorgestellt habe, es macht Spaß und bereitet mich gut auf den Einstieg in den Journalismus vor – das Berufsfeld, in dem ich arbeiten wollte, seit ich etwa 15 bin. Außerdem darf man nicht vergessen (und viele tun das leider), wie schnell es mit der Karriere als Indy-Wrestler vorbei sein kann. Und was macht man dann, wenn man keinen Back Up Plan hat?! Zu studieren ist also definitiv eine sinnvolle Entscheidung. Auch wenn ich sagen muss, dass Passau wirklich am Arsch der Welt ist und ich dadurch für die meisten Shows grausame Trips auf mich nehmen muss. Aber daran hab ich mich inzwischen auch schon gewöhnt 
screwjob.de: Kommen wir wieder zum Wrestling. Du bist DIE Hardcore Ikone in diesem Land. Unzählige Narben zieren Deinen Körper. Bist Du stolz auf diese und was sagt Dein näheres Umfeld zu diesen kleinen Verstümmelungen (Eltern, Freunde, Freundin)?
Thumbtack Jack: Stolz ist vielleicht nicht das richtige Wort – es ist nicht so, dass ich meine Narben irgendwem aufs Auge drücke und sage "Hey schau mal, ich bin voll tough!", aber ich bereue keine einzelne. Sie alle gehören einfach zu mir und erzählen meine Geschichte. Bei vielen Leuten übernehmen Tattoos diese Funktion – bei mir sind es eben meine Narben. Es hat ja auch durchaus seinen Grund, dass die linke Seite meines Oberkörpers mit einer großen Scarification [Anm.: „Ziernarbe“, „Kunstnarbe“] modifiziert wurde. Gerade DIESE Narbe / das Motiv hat einen tiefen Sinn. Welchen? Schaut euch „Cutting Deep“ an, um es heraus zu finden! Aber noch mal zu den Wrestling-Narben. Mick Foley hat hierfür den Begriff "badges of courage" geprägt, welcher die Thematik auch für mich auf den Punkt bringt.
Was Freunde und Bekannte dazu sagen? Meine Freundin hat mich zwar vernarbt kennen und lieben gelernt, aber "so langsam" hat sie genug von den ständig neuen Narben. Irgendwo verständlich Ich versuche ja auch, neue Narben so gut es geht zu vermeiden, aber das ist doch recht schwierig, wenn Stacheldraht und Leuchtstoffröhren stetige Weggefährten sind. Meine Eltern sind natürlich gar nicht begeistert davon – aber welche Eltern wären das schon? Inzwischen haben sie sich aber damit abgefunden und eingesehen, dass ich mich nicht ändern werde. Freunde, Kommilitonen etc. reagieren zunächst meist etwas entsetzt, wenn sie meine Narben sehen, wobei das schnell in Interesse, bzw. Faszination umschwappt. Sobald man ihnen die Hintergründe erklärt hat, akzeptieren es eigentlich alle – wobei sie es natürlich immer noch "krass" finden (das Wort höre ich irgendwie am häufigsten).
screwjob.de: Vielleicht mal ein paar Worte zu Deinen Anfängen. Wie bist Du zum Wrestling gekommen? Wer hat Dich trainiert?
Thumbtack Jack: Ohje, irgendwie kommt kein Interview ohne diese Frage aus. Um niemanden mit der 594383sten Antwort auf diese Frage zu langweilen: Ich wurde eher zufällig gefragt, ob ich Interesse hätte, in Nürnberg bei Thomas Blade zu trainieren, da ich damals (ich war 15) „in der Nähe“ (München) wohnte. I gave it a try, hab gemerkt, dass ich Talent habe, bin am Ball geblieben, wurde viel zu früh in mein erstes Match gesteckt und habe dann – v.a. durch Big Sick Ben, doch noch einiges an sinnvollem Wrestling-Wissen mit auf den Weg bekommen.
screwjob.de: Kannst Du Dich an Deinen ersten Kampf noch erinnern? Gegen wen bist Du angetreten, wie war der Kampf? Erzähl mal davon!
Thumbtack Jack: Er war grauenvoll. Mein damaliger Gegner hat gerade eine NWE-Tour hinter sich gebracht. Tipp: er musste dabei weder in einem Tarzan-Kostüm antreten, noch als Spartaner. Ich war so aufgeregt, dass man mich vor der Show ständig fragte, ob es mir gut ginge. Und ich bin glücklich, dieses Match niemals auf Video (damals hatten wir noch keine DVDs) gesehen zu haben!
screwjob.de: Jetzt kannst Du schon auf eine lange und illustre Karriere zurückschauen, in der es Dich immer wieder gegen Steve Douglas in den Ring getrieben hat. Es gibt wohl keinen Ring in Deutschland, in dem ihr noch nicht aufeinander getroffen seid. Sind die Fights gegen Stevie trotzdem noch etwas besonderes und warum macht ihr Euch immer wieder gegenseitig das Leben zur Hölle?
Thumbtack Jack: Das liegt einfach daran, dass wir seit jeher in einem Konkurrenzkampf zueinander stehen. Im Ring und außerhalb. Und keiner will klein bei geben. Was die Leute wahrscheinlich überrascht ist, dass ich Douglas nicht hasse. Zumindest nicht mehr. Klar war es ER, der mich verletzt hat. Die Leute denken, ich hege gerade deswegen einen noch größeren Groll gegen ihn, als es in der Vergangenheit der Fall war. Aber ich hatte von November bis April mehr Zeit als mir lieb war, um über all dies nachzudenken. Und auch wenn ich die Entscheidungen, die er trifft natürlich nicht gut heißen kann, so hasse ich ihn nicht. Ich habe erkannt, dass dieser Hass dazu führt, dass ich selbst Schaden nehme. Das Wort, mit dem unser legendäres Boiler Room Ladder Match am häufigsten beschrieben wurde, ist nicht ohne Grund "rücksichtslos". Ohne Rücksicht auf Verluste sind wir dabei aufeinander losgegangen. Und was war das Resultat? Ich konnte dank einem gerissenen Kreuzband fünf Monate lang nicht antreten. Ich könnte deswegen sauer auf ihn sein, aber das bringt mir selbst nichts. Let bygones be bygones. Am 19.07. in Marburg bei GSW „Night in Motion XII“ werden wir uns das letzte Mal "One on One" um den Breakthrough Title gegenüber stehen. Früher war ich so versessen darauf, diesen Titel mein eigen zu nennen, dass ich ihm eine größere Bedeutung zugeschrieben habe als meiner eigenen Gesundheit. Diesen Fehler werde ich am 19.07. nicht erneut machen! Douglas wird erkennen, dass er einen komplett NEUEN Schlachtplan braucht, um den NEUEN TJ zu bezwingen! Und genau daran wird er scheitern!
screwjob.de: Du bist in Europa auf diversen Shows unterwegs. Ist es auch ein Thema für Dich mal auf amerikansichem Boden für die dortigen Indy-Ligen anzutreten? Gab es schon einmal Angebote aus dieser Richtung?
Thumbtack Jack: Gerade erst hat wieder ein amerikanischer Promoter sein Interesse bekundet, mich für eine seiner Shows zu buchen – das Problem sind nur immer die teuren Flüge. Ein weiteres Problem ist natürlich, dass es gerade für die Veranstalter von Death Match Tunieren interessant wäre, mich zu buchen. Nur ist die Lage in den USA hinsichtlich Bluttests leider eine komplett andere als hier in Deutschland. Drüben überm Teich gibt es diese Tests nicht, was natürlich ein riesiges Risiko mit sich bringt. In Zusammenarbeit mit der wXw hingegen habe ich es durchgesetzt, dass dort künftig von allen an Deathmatches beteiligten Wrestlern aktuelle Bluttests vorzulegen sind.
Ein weiterer Punkt ist, dass meine Hauptpriorität ist, das europäische Wrestling voran zu treiben. Natürlich sind lukrative Angebote aus den USA schmeichelhaft, aber das ändert nichts daran, dass mir die europäische Szene weitaus mehr am Herzen liegt.
screwjob.de: Verfolgst Du die großen Mainstream-Ligen WWE und TNA?
Thumbtack Jack: Beide, ja. WWE deutlich regelmäßiger als TNA. Von TNA sehe ich nur die PPVs, wobei ich diese größtenteils bis auf wenige Matches (Women und X-Division) skippe.
screwjob.de: Gibt es sonstige Wrestlingligen, die Du verfolgst? RoH, Chikara, Japan?
Thumbtack Jack: Natürlich! Von RoH sehe ich selten komplette Shows. Meistens habe ich nur die Zeit, einzelne Matches zu schauen. Diese dann auch meistens nur auf Empfehlung. Wenn ich Verlangen nach „leicht verdaubarem“ habe, schaue ich auch gerne mal ein Death Match Tunier – egal, welcher Liga. Hier und da schaue ich auch NOAH.
screwjob.de: Eine kurze Frage zwischendurch. Gibt es ein großes Vorbild für Dich?
Thumbtack Jack: Mick Foley. Neben dem, was er fürs Wrestling getan hat, bin ich ein großer Fan seiner Romane. Ich habe sogar meine Facharbeit über "Tietam Brown" [Anm.: Foleys erster Roman] geschrieben!
screwjob.de: Okay.... kommen wir zur Rubrik "Kurz & Knapp". Im folgenden bekommst Du 10 Begriffe oder Namen. Bitte zu jedem Begriff ein kurzer Satz mit Deiner Meinung, bzw. Deinen Gedanken.
screwjob.de: wXw
Thumbtack Jack: Beste Atmosphäre im Biz, sowohl im Ring (dank der Fans!) als auch backstage. Wird immer professioneller, was ich sehr begrüße!
screwjob.de: Deathmatches
Thumbtack Jack: Eine Kunst für sich, die nicht viele beherrschen. Dem Gegner sinnlos Gegenstände auf den Kopf hauen kann jeder, dabei jedoch eine geschickt verpackte, smarte Story erzählen schafft kaum jemand.
screwjob.de: CZW
Thumbtack Jack: Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
screwjob.de: Vince McMahon
Thumbtack Jack: It’s all about the mon-ay!
screwjob.de: Internetmarks
Thumbtack Jack: Denken sie wissen alles. Solange sie selbst keine Shows veranstalten, ist das aber völlig in Ordnung.
screwjob.de: Fussball-EM 2008 in Österreich & der Schweiz
Thumbtack Jack: Nichts auf diesem Planeten hat mich weniger interessiert.
screwjob.de: Mick Foley
Thumbtack Jack: Jemand, mit dem ich sehr viel gemeinsam habe. "Many-sided person" – genau wie ich.
screwjob.de: MySpace.com
Thumbtack Jack: Wird von Danny Havoc verschmäht. Warum Danny, WARUM?! C’mon, tripod ist doch keine Lösung!
screwjob.de: Flyleaf
Thumbtack Jack: Sollten mal langsam ein neues Album auf den Markt werfen! Ich hab mich inzwischen leider an ihren Songs satt gehört. Außer an „I’m So Sick“ natürlich 
screwjob.de: Championships
Thumbtack Jack: Eine wunderbare Möglichkeit, Leute over zu bekommen. Umso besser wenn es jemand auch schafft, ohne Titel over zu kommen.
screwjob.de: Noch abschließend. Wie stellst Du Dir ein Leben nach dem Wrestling vor?
Thumbtack Jack: Weniger schmerzvoll.
screwjob.de: Okay TJ... wir danken Dir für Deine Zeit und Deine Offenheit. Gibt es noch etwas, was Du unseren Lesern sagen möchtest?
Thumbtack Jack: Besucht www.cutting-deep.de.vu und/oder meine Homepage (www.ThumbtackJack.de) / meine MySpace-Seite (www.myspace.com/thumbtackjack), um euch den „Cutting Deep“-Trailer anzuschauen. Falls ihr das schon gemacht habt, besucht die Seiten trotzdem mindestens 4x täglich, damit ihr keine der neusten Informationen rund um die Dokumentation verpasst, die diesen Herbst auf DVD erscheinen wird. Und checkt demnächst meine Seiten, um euch die neuen TJ-Shirts zu bestellen. Sie schauen GROSSARTIG aus! Unterstützt Euro-Wrestling, ladet kein illegales Zeug sondern kauft DVDs und macht bei Shows ordentlich Lärm! Und am wichtigsten: habt Spaß dabei
screwjob.de: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für die Zukunft!
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